To: redaktion@faz.de, info@faz.de From: "Dr. Christian Heinze" Subject: =?UTF-8?Q?An_de_Herausgeber_der_Frankfurter_Allgemeinen_Zeitung_-_p?= =?UTF-8?Q?ers=c3=b6nlich_!?= Message-ID: Date: Tue, 3 Jan 2017 22:52:47 +0100 User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.6.0 MIME-Version: 1.0 Content-Type: multipart/alternative; boundary="------------05C23A1D990F81845C9C11C8" This is a multi-part message in MIME format. --------------05C23A1D990F81845C9C11C8 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit Sehr geehrterHerr D'Inka, sehr geehrter Herr Kaube, sehr geehrter Herr Kohler, sehr geehrter Herr Steltzner ! Die FAZ ist im Begriff,die Gelegenheit zu verpassen, einmal ein nicht durch Kaninchenstarre vor Schlangenaugen und eingerostete Irrtümer der UN und USA oder pro-hellenistische Voreingenommenheit geprägtes, dafür an politischen Erkenntnissen und langfristig orientiertes Wort zum Zypernkonflikt zu drucken. Grund ist die Auskunft von Herrn Rainer Hermann, die FAZ habe für den Beitrag kein "Format".Im einzelnen: Am 2.1.2017 schrieb ich an die Redaktion der FAZ: "ich möchte Ihnen eine Glosse (6500 Zeichen inkl. Leerzeichen) zum Zypernkonflikt anbieten. Anlass: ab 9.1.2017 findet eine Konferenz zum Abschlussder letzten mehrjährigen Verhandlungsrunde über Wiedervereinigung statt. Die Besonderheit: Diesmal sind ab 12.1. die Garantiemächte (GB, Griechenland, Türkei) dabei, Erdogan hat seine persönliche Teilnahme angekündigt. Mein Hintergrund: Rechtsanwalt für öffentliches Recht, Oberregierungsrat im Bundeswirtschaftsministerium aD, 80 Fachveröffentlichungen (näheres crh-rechtsanwalt.de). Neuerdings politisches homepage-Engagement (pro-re-publica.de). 1962/63 Assistent des Präsidenten des zyprischen Verfassungsgerichts, meines Lehrers Prof. Forsthoff (Heidelberg). Seither den Zypernkonflikt auch schriftstellerisch begleitet, allerdings wenig beachtet weil gegen mainstream und jetzt im Bröckeln begriffene Tabus gerichtet. Insbesondere habe ich spätestens seit ca1986 Teilung als einzigen Weg zur Wiedervereinigung der Insel vertreten (dazu cy.pro-re-publica.de). Meine Glosse folgt dieser Linie und kritisiert die Verweigerung der Gleichberechtigung unter den Völkern für die Zyperntürken als Mittel zur Erzwingung ihrer Zustimmung zur Vereinigung mit ihrem ärgsten Widersacher unter unüberschaubaren Bedingungen, die entscheidende Territorial-, Sicherheits- und Souveränitätsfragen offen lassen und deren Durchsetzung im übrigen nicht überzeugend garantiert ist - eine früher oder später zum Scheitern verurteilte Schein-'Lösung'." Die Beiträge von Herrn Hermann über den Zypernkonflikt in der FAZsind seit jeher mit einer Lage des erwähnten Rosts nebst Voreingenommenheit belastet. Das geht auch darauf zurück, dass mehrere auch auf Insider-Erfahrung vor Ort gegründete, in cy.pro-re-publica.de enthaltene oder erwähnte Beiträgeaus 50 Jahren entweder seinen Recherchen entgangen sind oder totgeschwiegen werden. Mein Angebot dient auch dem Versuch eines Ausgleichs. Mit freundlichen Grüßen und Bewunderung für viele Ihrer Arbeiten Ihr ergebener Christian Heinze (86). * * -- /Dr.Christian Heinze, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht Fürstenfelder Str. 7, D 80331 München, Tel. +4989-594909, Fax +4989-594906 http://pro-re-publica.de/ --------------05C23A1D990F81845C9C11C8 Content-Type: text/html; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit

Sehr geehrter Herr D'Inka, sehr geehrter Herr Kaube,
sehr geehrter Herr Kohler, sehr geehrter Herr Steltzner !

Die FAZ ist im Begriff, die Gelegenheit zu verpassen, einmal ein nicht durch  Kaninchenstarre vor Schlangenaugen und eingerostete Irrtümer der UN und USA oder pro-hellenistische Voreingenommenheit geprägtes, dafür an politischen Erkenntnissen und langfristig orientiertes Wort zum Zypernkonflikt zu drucken. Grund ist die Auskunft von Herrn Rainer Hermann, die FAZ habe für den Beitrag kein "Format". Im einzelnen: Am 2.1.2017 schrieb ich an die Redaktion der FAZ:

"ich möchte Ihnen eine Glosse (6500 Zeichen inkl. Leerzeichen) zum Zypernkonflikt anbieten. Anlass: ab 9.1.2017 findet eine Konferenz zum Abschluss der letzten mehrjährigen Verhandlungsrunde über Wiedervereinigung statt. Die Besonderheit: Diesmal sind ab 12.1. die Garantiemächte (GB, Griechenland, Türkei) dabei, Erdogan hat seine persönliche Teilnahme angekündigt.

Mein Hintergrund: Rechtsanwalt für öffentliches Recht, Oberregierungsrat im Bundeswirtschaftsministerium aD, 80 Fachveröffentlichungen (näheres crh-rechtsanwalt.de). Neuerdings politisches homepage-Engagement (pro-re-publica.de). 1962/63 Assistent des Präsidenten des zyprischen Verfassungsgerichts, meines Lehrers Prof. Forsthoff (Heidelberg). Seither den Zypernkonflikt auch schriftstellerisch begleitet, allerdings wenig beachtet weil gegen mainstream und jetzt im Bröckeln begriffene Tabus gerichtet. Insbesondere habe ich spätestens seit ca 1986 Teilung als einzigen Weg zur Wiedervereinigung der Insel vertreten (dazu cy.pro-re-publica.de).

Meine Glosse folgt dieser Linie und kritisiert die Verweigerung der Gleichberechtigung unter den Völkern für die Zyperntürken als Mittel zur Erzwingung ihrer Zustimmung zur Vereinigung mit ihrem ärgsten Widersacher unter unüberschaubaren Bedingungen, die entscheidende Territorial-, Sicherheits- und Souveränitätsfragen offen lassen und deren Durchsetzung im übrigen nicht überzeugend garantiert ist - eine früher oder später zum Scheitern verurteilte Schein-'Lösung'."

Die Beiträge von Herrn Hermann über den Zypernkonflikt in der FAZ sind seit jeher mit einer Lage des erwähnten Rosts nebst Voreingenommenheit belastet. Das geht auch darauf zurück, dass mehrere  auch auf Insider-Erfahrung vor Ort gegründete, in cy.pro-re-publica.de enthaltene oder erwähnte Beiträge aus 50 Jahren entweder seinen Recherchen entgangen sind oder totgeschwiegen werden. Mein Angebot dient auch dem Versuch eines Ausgleichs.

Mit freundlichen Grüßen und Bewunderung für viele Ihrer Arbeiten
Ihr ergebener Christian Heinze (86).


--
Dr.Christian Heinze, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Fürstenfelder Str. 7, D 80331 München, Tel. +4989-594909, Fax +4989-594906
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